Otto Dix
Der geniale Künstler Otto Dix knüpfte als junger Mensch zarte Bande zur Kulturstadt Dresden und blieb mit dieser damals wichtigen Metropole Zeitlebens in innerer Verbindung. Hier absolvierte er die ersten Schritte in den Berufsstand des Kunstmalers auf einer privaten Kunstschule, hier sollte er 20. Jahre später als Professor lehrend tätig sein, hier verstand er wie wichtig es war, sein eigenes Konterfei immer wieder auf ein neues als Selbstporträt zeichnerisch dar zu stellen. Hier wurde er vom Stil des Vincent van Gogh ergriffen und konnte somit beobachten und verstehen, dass auch die Malerei einer ständigen Veränderung und Transformation ausgesetzt ist.
Ein Resultat der frühen Dokumentation der Dresdner Urbanen Bilder, der Mond über der Strasse aus dem Jahr 1913, kann in diesem Sommer in der Galerie Tobias Loeffel bewundert werden.
Zur Eröffnung am 04. Juni 2010 werden in den Ausstellungsräumlichkeiten in der Neuweilerstrasse insgesamt 26 Arbeiten des Erfinders des Verismus präsentiert.
Anschließend wird diese Ausstellung auch in Luzern zu sehen sein. Um ihnen, verehrter Leser, einen Überblick über die Schaffenskräfte dieses Weltberühmten Malers zu geben, hier erklärender Weise hier ein kurzer Auszug eines Textes seines wichtigsten Biographen, Fritz Löffler.
(Teilweise aus dem Buch, das Oeuvre der Gemälde, ein leicht modifizierter Text – geschrieben von Dr. Fritz Löffler, Freund und Wegbegleiter des Künstlers; © Erschienen 1981 im Aurel-Bongers Verlag)
Zur Eröffnung am 04. Juni 2010 werden in den Ausstellungsräumlichkeiten in der Neuweilerstrasse insgesamt 26 Arbeiten des Erfinders des Verismus präsentiert.
Anschließend wird diese Ausstellung auch in Luzern zu sehen sein. Um ihnen, verehrter Leser, einen Überblick über die Schaffenskräfte dieses Weltberühmten Malers zu geben, hier erklärender Weise hier ein kurzer Auszug eines Textes seines wichtigsten Biographen, Fritz Löffler.
(Teilweise aus dem Buch, das Oeuvre der Gemälde, ein leicht modifizierter Text – geschrieben von Dr. Fritz Löffler, Freund und Wegbegleiter des Künstlers; © Erschienen 1981 im Aurel-Bongers Verlag)

2012
2010
